
Über mich
Ich bin Lisa – Sozialpädagogin, Yogalehrerin und Breathwork-Begleiterin.
Ich begleite Menschen körperorientiert und traumasensibel auf ihrem Weg zurück zu sich selbst.
Vor allem aber bin ich ein Mensch, der tief daran glaubt,
dass wir den Weg zurück zu uns selbst nicht alleine gehen müssen.
Ich liebe Räume, in denen wir langsamer werden, ehrlich werden und wieder spüren können,
was in uns lebendig ist. Räume, in denen wir nichts darstellen und nichts an uns reparieren müssen, sondern uns mit allem begegnen dürfen, was gerade da ist.
Die Verbindung mit dem Körper, dem Atem, Bewegung, Meditation, Rituale und Gemeinschaft sind dabei meine Wegbegleiter – in meiner eigenen Praxis genauso wie in meiner Arbeit mit Menschen.
Ich begleite nicht aus einem Gefühl heraus, angekommen zu sein. Denn auch ich gehe diesen Weg immer weiter und darf mir immer wieder neu begegnen, mich erinnern und zurück zu mir finden.
Meine Geschichte
Mein Weg in diese Arbeit begann nicht mit einer Ausbildung, sondern mit dem tiefen Wunsch,
Menschen auf ihrem Weg zu begleiten.
Als Sozialpädagogin habe ich mehrere Jahre mit Menschen in sehr unterschiedlichen und
herausfordernden Lebenssituationen gearbeitet.
Dabei durfte ich erfahren, wie komplex unser Erleben ist – und wie wichtig es ist, den Menschen nicht auf das zu reduzieren, was gerade sichtbar ist.
Auch mein eigener Weg hat mich immer wieder durch tiefe Täler geführt.
Zeiten von Angst, Getrenntheit und körperlichen Herausforderungen haben mich dazu gebracht,
mich selbst und die Frage nach nachhaltiger Veränderung immer tiefer zu erforschen.
Lange habe ich versucht, Veränderung vor allem über meinen Verstand zu erreichen.
Ich wollte verstehen, auflösen, verändern und weiterkommen.
Doch erst als ich begann, meinen Körper wirklich einzubeziehen,
begann sich etwas in mir und damit auch im Außen zu verändern.
Yoga, Breathwork, somatische Arbeit, Meditation und Rituale wurden zu wichtigen Begleitern
auf meinem eigenen Weg zurück zu mir
Nicht als Methoden, die mich „repariert“ haben.
Sondern als Wege, über die ich wieder lernen durfte mich zu spüren, zu vertrauen
und mich in meinem eigenen Körper zuhause zu fühlen.
Heute fließt all das in meine Arbeit ein.

Ich begleite Dich
~
Aus dem Denken zurück ins Fühlen,
aus der Getrenntheit zurück in die Verbundenheit,
aus dem Überleben zurück ins Erleben,
aus der Härte zurück in die Sanftheit,
aus dem Funktionieren zurück ins Sein,
aus der Angepasstheit in deine einzigartige Kraft.
~
In deinem Tempo, in aller Sanftheit.
Was mich geprägt hat
Ich bin eine neugierige, freiheitsliebende Seele und liebe es, mich auf das Unbekannte einzulassen.
Das Reisen hat mich dabei tief geprägt. Besonders Zentral- und Südamerika sind zu einem wichtigen Teil meines Lebens geworden. Eineinhalb Jahre bin ich allein mit meinem Rucksack durch Guatemala, Mexiko, Nicaragua, Kolumbien und Peru gereist (und bin gerade wieder open-ended in Südamerika unterwegs) – und habe dabei nicht nur neue Orte kennengelernt, sondern auch mich selbst auf eine ganz neue Weise.
Ich durfte in spirituell-ökologischen Gemeinschaften leben, in andere Kulturen eintauchen, Rituale und Traditionen kennenlernen und erfahren, wie viel wir voneinander und von der Natur lernen können.
Diese Erfahrungen haben meinen Blick auf Gemeinschaft, Verbundenheit und das Leben selbst geprägt.
Rituale und Zeremonien sind deshalb nicht nur Teil meiner Arbeit. Sie sind auch Teil meines eigenen Lebens – Räume, in denen ich innehalte, mich erinnere, mich verbinde und dem Leben bewusster begegne.
Ich glaube, dass wir uns selbst nicht losgelöst von der Welt erfahren. Wir sind verbunden – mit anderen Menschen, mit der Natur, mit etwas, das größer ist als wir selbst. Diese Verbindung immer wieder zu spüren, ist für mich ein wesentlicher Teil von Lebendigkeit.
Meine Haltung
Ich glaube daran, dass aus tiefer und ehrlicher Verbindung mit uns selbst alles Weitere entstehen kann.
Verbindung zu unserem Körper, unseren Emotionen und unserer inneren Weisheit.
Aber auch Verbindung zueinander, zur Natur, zum Leben und zu dem,
was für jede*n von uns größer ist als wir selbst.
Durch unsere Erfahrungen, Prägungen und die Anforderungen des Lebens verlieren wir diese Verbindung manchmal. Wir lernen, zu funktionieren, uns anzupassen, weiterzumachen – und entfernen uns dabei Stück für Stück von dem, was wir eigentlich fühlen, brauchen und wissen.
Für mich ist der Körper dabei ein wichtiger Weg zurück.
Ich verstehe ihn als Portal zu unserer inneren Welt – zu unseren Emotionen, unserer Intuition, unserer Lebendigkeit und unserem Selbstausdruck. Er trägt Erfahrungen, die nicht immer Worte haben, und kann uns Zugang zu etwas geben, das wir mit dem Verstand allein nicht erreichen.
Denn wir können vieles verstehen und trotzdem merken, dass sich etwas in uns nicht verändert.
Veränderung darf deshalb nicht nur gedacht, sondern auch erfahren und verkörpert werden.
Ich glaube, dass wir nicht zu einer besseren Version von uns werden müssen.
Vielmehr dürfen wir Schicht für Schicht wieder freilegen, was bereits in uns angelegt ist.
Alles, was wir brauchen, tragen wir bereits in uns - daran glaube ich aus tiefstem Herzen.
Meine Aufgabe sehe ich nicht darin, dir zu sagen, wer du sein sollst
oder wie Veränderung für dich auszusehen hat.
Sondern darin, Räume zu halten, in denen du dich selbst immer tiefer erfahren kannst –
und deiner eigenen Wahrheit, deinem Körper und deinem Weg wieder mehr vertrauen lernst.
Mein fachlicher Hintergrund
Sozialpädagogin (B.A.)
Yogalehrerin
Ausbildung in Hatha & Vinyasa Yoga am School Yoga Institute
Breathwork- Prozessbegleiterin
Ausbildung bei Daniel Alan, Art of Breath
Mein eigener Weg in die Körperarbeit
Ein wichtiger Teil meines Weges war und ist meine eigene Auseinandersetzung mit Körper, Trauma, Nervensystem und Verkörperung. Über die Jahre habe ich mich durch verschiedene Kurse, Mentorings und persönliche Prozesse intensiv mit diesen Themen beschäftigt, unter anderem bei:
Somia Institute - HEAL Program
Studio Airi - Somatic Unlocking
Vieles davon waren keine Ausbildungen zur Weitergabe einer Methode, sondern Räume für mein eigenes Lernen, Erfahren und Verkörpern. Sie haben meinen Blick auf den Körper und auf Veränderung tief geprägt und fließen heute in die Art ein, wie ich Menschen begleite.

Vielleicht fühlst du in dir einen sanften Ruf.
Wenn du dich gemeinsam auf den Weg machen möchtest, freue ich mich, dich ein Stück zu begleiten.